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„Ach, schilt nicht,“ bat sie leise, „ich konnte nicht anders, Muhme,“ und streckte ihr die Hände entgegen. Sie versuchte dabei zu lächeln, aber es ging nicht – die Thränen drängten sich ihr mit aller Gewalt in die Augen; fast leidenschaftlich schlang sie die Arme um den Hals der alten Frau, und unter Schluchzen rangen sich wieder die Worte von ihren Lippen: „Ich konnte ja nicht anders, Muhme – ich konnte ja nicht anders. Der folgende Tag brachte schlechtes Wetter; es thaute, und die leuchtende Schneedecke war plötzlich verschwunden; die nassen braunen Aeste streckten sich kahl gegen den grauen Himmel, und dazu stürmte und toste es an der Luft; die Ellern am Mühlbach schwankten und bogen sich im Winde. Auf der Mühle herrschte eine gedrückte Stimmung; die Mädchen in der Küche sprachen leise mit einander, und der Kutscher, der sich hinzu geschlichen, kratzte sich ein paar Mal mit vielsagender Miene hinter den Ohren. Aus der Wohnstube drang des Hausherrn Stimme bis hier herüber. Der junge Baron war da. Gestern war er schon einmal da gewesen, und Lieschen sah seit gestern so blaß aus wie der Kalk an der Wand. Da mußte Etwas nicht richtig sein; das war ja sonnenklar, und die Muhme machte auch ein Gesicht wie der pure Essig – und nun gar der Herr! Jetzt klappte die Thür der Wohnstube, und die Muhme schritt über den Flur die Treppe hinauf, wie Dörte bemerkte, die an dem Thürspalt lugte. „Paß auf, Mine, unser Fräulein hat’s durchgesetzt,“ flüsterte sie, „die Muhme holt sie herunter; na – im Grunde, warum denn nicht? Er ist ein hübscher Mann und ein Vornehmer, und gut waren sie sich ja schon, als er noch als Cadettentsoldat auf Urlaub kam. Peter fuhr wieder mit der Hand hinter die Ohren. „Na, denn man zu! meinte er, „wenn ich der Herr wäre, ich sagte Nee! von wegen der Alten auf dem Schlosse. „Pst! wisperte Dörte, „wahrhaftig, sie kommt die Treppe herunter; jetzt gehen sie in’s Wohnzimmer, Juchhe! ein Verlobungsschmaus – das wird eine Lust.

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ab 37 Jürgen Single Sindelfingen Karlsruhe Im übrigen war das alles vielleicht nur harmlose Koketterie und geschmeichelte Eitelkeit … Es kam noch hinzu, daß Hildegard neulich, als Henrich Lotefend sie wieder einmal über die Hecke hinaus mit freundlichem Zuruf begrüßt hatte, zwar heftig errötet war, aber es doch nicht verschmäht hatte, näher zu treten und seine Frage nach ihrem Befinden und nach dem ihres Vaters mit unbefangener Artigkeit zu beantworten. Es lag dabei ein so merkwürdiger Schimmer von Freude und Zuversicht über dem jungen Antlitz und ihre ganze Art schien so frei von Groll und Zurückhaltung, daß Henrich Lotefend beinahe Lust verspürte, auf seine zärtlichen Offenbarungen vom Lynndorfer Walde zurückzukommen. Aber die Sorge, durch ein verfrühtes Wort sie dennoch hinweg zu scheuchen, legte ihm Schweigen auf. Wie er jetzt – gegen vier Uhr nachmittags – hinter dem rehbraunen Fenstervorhang seines Laboratoriums stand, wo seit Wochen kein Schmelztiegel gebrodelt und keine Retorte gedampft hatte, war Herr Lotefend wirklich schon halb überzeugt, daß seine Aussichten doch nicht so ungünstig seien, wie er sich damals im Leutholdschen Rebengang eingeredet. Durch den Spalt des Gewebes lugte er in das halb geöffnete Fenster des Nachbarhauses, wo Hildegard in Abwesenheit ihres Vaters ein wenig Ordnung in seine Bücher und Briefschaften brachte. Seit Verlauf einer Viertelstunde glitt ihre schlanke [450] Gestalt mit dem lieblich geröteten Antlitz und den herrlichen Zöpfen wohl zum zwanzigstenmal an seinem starrblickenden Auge vorüber und setzte sein Blut mehr und mehr in stürmische Wallung. Mit jeder Sekunde wuchs ihm der Mut und das Selbstvertrauen. Die Weiber sind unergründlich! Wer konnte denn wissen, ob nicht bei dem Benehmen Hildegards damals im Laubgang sogar eine wohlüberlegte Berechnung mitspielte? Selbst den unerfahrensten Jungfrauen ist die Thatsache geläufig, daß die Bevorzugung eines anderen die Liebe des scheinbar Zurückgesetzten wunderbar schürt und belebt! Vorhin erst hatte sich Lotefend in dem großen französischen Langspiegel seines Prunkzimmers unparteiisch gemustert. Ohne sich rühmen zu wollen, durfte er sich das Zeugnis eines noch immer stattlichen, frischen und nicht ganz alltäglichen Mannes geben. Er war allerdings nicht mehr so unerhört jung wie dieser Ambrosius, aber dafür überragte er den Herrn Doktor beinahe um Handbreite. Er, Henrich, besaß noch volles, braunlockiges Haar, das nur an den Schläfen ganz unmerklich ergraut war, und einen prächtigen, tiefschwarzen Vollbart. Der schlankvornehme Wuchs hatte noch kaum gelitten, wenn auch der Sechsundvierzigjährige selbstverständlicherweise stärker und breiter war als der Knabe von achtundzwanzig. Und wie oft hatte man Beispiele erlebt, daß gerade die zartesten und weiblichsten Frauen eine gereifte Männlichkeit dem blühendsten Jünglingsalter unbedingt vorzogen! Zudem – so bethörte sich Henrich Lotefend weiter – sein Vermögen wog schließlich doch auch etwas! Glanz und Reichtum galten ja einem Geschöpf wie dieser Hildegard Leuthold gewiß nicht alles, aber bei sonst gleichwertigen Sympathien gab das Gold vielleicht doch am Ende den Ausschlag. Wenn sie ihn heiratete, würde Hildegard Leuthold ein Leben führen wie eine Königin.

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über 20 Christliche Partnersuche Schweiz Potsdam »Lili! und verstand selbst nicht, was er mit diesem Aufschrei seines getretenen Selbstgefühls wollte, der sich wie demütig flehend an die Triumphierende klammerte. »Was will mein Liebling? ließ sie sich herab, und die Zärtlichkeit schnitt ihm wie Hohn in unsichtbare Fesseln. »Nichts will dein Liebling. Kann denn dein Liebling noch wollen? Es ist weit mit deinem Liebling gekommen, 123 wenn dir dieses Spiel gelingen konnte. Es gab Zeiten, in denen dieses Spiel genügt hätte, jede Liebe in meinem Herzen mit Putz und Stingel auszureuten. Pfui Teufel! Sich auf die Probe stellen zu lassen! Wie ein Junge im Märchen! Wie ein Schulbub! raste sein ohnmächtiger Aufruhr gegen ihn selbst. »Bist du böse, Bubi? Aber du kannst ja nicht böse sein. Du darfst ja nicht böse sein, Bubi. Hast du denn vergessen, daß du mir gehorchen mußt? Daß du mir gehörst, und ich alles mit dir machen kann? Auch dich auf die Probe stellen?

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über 35 Dating Für Blinde München „Ja, es ist wahr … nicht wahr, es ist der Baron Seuriet. „Er in seiner ganzen Größe. „Ich glaubte aber, daß er dir nicht gefiele. du sagtest doch. „Ach Liebste … ich bin nicht für die großen Leidenschaften … er mißfällt mir nicht und das genügt mir. „Ach richtig, du bist ja kalt wie Eis. – Ich nicht, ich brenne. Aber lasse es nur gut sein, das wird noch kommen. „Ich glaube kaum. „Gewiß … wenn du ihn … weißt, du es ist ja ganz etwas anderes … hat er dich schon umfaßt? Sag’? „Du, ich fürchte, das wird mir überdrüssig. Du Unschuld! Wenn du wüßtest, was ich weiß? „Ach, du bist ja wie elektrisiert von deinem Fernand? „Ein verliebtes Haus, meine Liebe! seine Hände, die bleiben nie ruhig!

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über 47 Single Hall Seat Dortmund Ich auch nicht. Gar nichts. Ich bin darin ganz anders als andere Mädchen. Ich bin nur für das Höhere und die Bildung. Ich könnte den ganzen Tag nur lesen. Ich habe zwar einen Bräutigam, übrigens ein sehr 48 feiner und gebildeter Herr, ein Ingenieur (mit sch), aber dafür hat er gar keinen Sinn. Und das macht mich ganz unglücklich. Übrigens merkwürdig, daß ich Ihnen das alles sage! Die Erinnerung an den gebildeten Bräutigam ließ ihr Gesicht gleich weniger rührend und fein erscheinen, das Wort »Herr« gab ihm sogar einen plebejischen Zug. Clemens heuchelte Verständnis für den unliterarischen Ingenieur. Er verstehe das: Menschen, die arbeiten, sprächen nie gern über Bücher; er zum Beispiel tue es prinzipiell nicht; Bücher seien zum Lesen da, nicht zum Reden. Das war nicht bloß Künftigem klug vorgebeugt, sondern auch deutlich (»fast allzu deutlich«, fühlte Clemens) für den Moment. Sie verstand auch, unterdrückte, was sie über das Bedürfnis einer Ansprache, das jeder Mensch habe, äußern wollte, und sagte nur pikiert: »Ich will Sie auch nicht stören. Guten Abend. Und das mit meinem Bräutigam habe ich nur erwähnt, um jedes Mißverständnis von vornherein zu beseitigen. Mit diesem vieldeutig unverständlichen Ausspruche ging sie. Die Schlacht hatte sie verloren. Clemens blieb, sehr befriedigt. Er hatte seine Seelenruhe, seine Einsamkeit, Evelinens Bild verteidigt.

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ab 33 Single Minded Define Bielefeld in Hemd und Unterhosen, das Faschinenmesser für alle Eventualitäten umgeschnallt, unsere Liebesexpedition anzutreten. Um zehn Uhr suchten wir unser Schlafzimmer auf, um uns durch ein bißchen Schlummer zu unserem nächtlichen Unternehmen zu stärken. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, als ich mit einem entsetzlichen Leibweh aufwachte. Es waren äußerst schmerzende Krämpfe, die mich packten und mich in furchtbaren Schmerzen hin- und herwinden ließen. Mein Kamerad neben mir erwachte. »Du, es ist Zeit! flüsterte er. »Jawohl, es ist Zeit,« gab ich in grimmiger Selbstverspottung, in ohnmächtigem Zorn über das grausame Schicksal zurück, – »es ist Zeit, aber nicht zur Liebe! Damit erhob ich mich stöhnend – das Unterzeug hatte ich anbehalten – um dem mich beherrschenden quälenden Drange zu folgen. Leise fluchend tappte ich mich in den Flur hinaus. Leider hatte ich verabsäumt, mich für alle Fälle über eine gewisse Lokalität zu vergewissern, und so langte ich nach kurzer Irrwanderung, mich eine kleine Treppe hinabschleppend, in einen kellerartigen Raum. Aber trotz der Erleichterung ließen die Schmerzen nicht nach, und bis zum Morgengrauen verbrachte ich die Zeit in scheußlicher Qual. Noch fast mehr als das körperliche Übel setzte mir der Gedanke zu, daß uns die beiden Huldinnen – denn mein Kamerad wollte die Expedition allein nicht wagen – uns nun vergebens erwarteten, und daß uns dieser tückische Zwischenfall um eines der sicherlich hübschesten, genußreichsten Liebesabenteuer brachte. Elastisch, wie die glückliche, frische Jugend ist, fühlte ich mich am Morgen nach kurzem Schlummer und nachdem ich mich an einer Tasse starken Kaffees gelabt, ganz leidlich. Viel Zeit blieb uns nicht; wir mußten zum Morgenappell wieder bei der Kompagnie sein, und so verließen wir das Hotel, ohne von den beiden betrogenen Schätzen Abschied nehmen zu können. Waren sie betrogen? Oft habe ich mit Freund Zeydel diese merkwürdige Affäre besprochen, und noch heute ist mir rätselhaft, welches die Ursache dieser plötzlichen Erkrankung sein mochte. Hatte ich mich erkältet – wir hatten ein Oberfenster unseres Schlafzimmers der Ventilation wegen offengelassen?

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ab 31 Flirten Männer Und Frauen Fürth Strandgut. 084. Im Schuldbuch des Hasses. Von 123. Harte Köpfe – weiche Herzen.      G. Dannenberg.      Von O. Lohr. 085. Ein Gottesgericht. 124. Die fremde Tote.

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